Meridian liest deine Mollie-Zahlungen und erstellt daraus jeden Monat fertige DATEV-Buchungsstapel, Rechnungen nach § 14 UStG und verknüpfte Belege. Deine Kanzlei importiert. Fertig.
DATEV Unternehmen onlineSKR03 / SKR04EXTF§ 14 UStGOSSDer DATEV-Export aus dem Mollie-Dashboard bucht alles auf einen Sammel-Debitor. Ohne Umsatzsteuer, ohne OSS, ohne Rechnungen. Mollie schreibt selbst, dass du für die vollständige Buchhaltung weitere Datenquellen brauchst. Die üblichen Schnittstellen setzen ein Shopsystem oder ein Billing-Tool voraus: Wer direkt über Mollie verkauft, per Checkout, Payment Link oder API, soll sich ein zusätzliches Billing-System dazukaufen. Obendrauf kommen Preismodelle, die mit jedem exportierten Beleg teurer werden. Und am Ende heftet deine Kanzlei trotzdem jeden Beleg von Hand an die Buchung. Das ist kein Workflow. Das ist ein zweiter Job.
Du hinterlegst deinen Organisations-Token. Meridian importiert die komplette Zahlungshistorie und hält sie ab dann laufend synchron. Unbegrenzte Accounts, alle Firmen in einem Login.
Drei EXTF-Stapel pro Monat: Erlöse mit Steuersplit nach Kartenland, Zahlungen inklusive Mollie-Gebühren auf 6855 mit BU 506, Auszahlungen aufs Bankkonto. Rechnungen und Gutschriften entstehen automatisch.
Deine Kanzlei zieht die Stapel in DATEV. Per Beleglink und document.xml hängt jeder Beleg schon an seiner Buchung. Kein Nachheften, kein Abstimmen, keine Rückfragen.
Andere Tools konvertieren Zahlungsberichte oder gleichen Zahlungen mit Rechnungen ab, die du woanders erstellen musst. Meridian baut die komplette Erlösseite direkt aus deinen Mollie-Daten.
Erlöse, Zahlungen, Auszahlungen: drei EXTF-Dateien pro Monat, importfertig für DATEV. Kein Konvertieren, kein Nachbauen, kein Warten auf den 10. des Folgemonats.
Das Ausstellungsland der Karte entscheidet: Inland 19 %, EU-OSS je Land mit BU 240 und Steuersatz in Spalte AN und AO, Drittland getrennt. Nachweis nach Art. 24b MwSt-DVO.
Zu jeder Mollie-Zahlung entsteht automatisch die Rechnung nach § 14 UStG als PDF, mit korrektem Steuerausweis nach Kartenland.
Mollie-Gebühren landen auf Konto 6855 mit BU 506, Reverse Charge nach § 13b UStG. So, wie es die Kanzlei erwartet.
Rückerstattungen werden als Generalumkehr zum Refund-Datum gebucht, mit verknüpfter Gutschrift als PDF. Sauber storniert statt irgendwo gegengebucht.
GUID-Beleglink plus document.xml für DATEV Belegtransfer: Jede Buchung kommt mit ihrem PDF in DATEV Unternehmen online an. Deine Kanzlei heftet nichts mehr von Hand an.
Umsatz, MRR und Settlements für alle deine Firmen in einem Login. Unbegrenzte Mollie-Accounts und Organisationen, laufend synchron.
Hauptshop, Zweitmarke, neues Projekt: Verbinde so viele Mollie-Organisationen, wie du willst. Jede Firma bekommt ihre eigenen Stapel und Konten, dein Preis bleibt 99,99 €.
Meridian wurde nicht am Whiteboard entworfen, sondern mit einem echten deutschen Steuerberater auf echten DATEV-Importen abgenommen. SKR04 mit den Konten, die deine Kanzlei wirklich nutzt. EXTF mit korrekten BU-Schlüsseln, OSS mit BU 240 plus EU-Land und Steuersatz in Spalte AN und AO, Refunds als Generalumkehr. Für die Kanzlei bleibt genau eine Aufgabe: importieren.
4400, 4320 und 4338 für Erlöse, 19979, 1879 und 1479 für die Zahlungswege, 6855 für Gebühren. Konten pro Firma frei konfigurierbar, falls deine Kanzlei andere vorgibt.
EU-Umsätze mit BU 240, das EU-Land und der Steuersatz stehen in den dafür vorgesehenen DATEV-Spalten. Griechenland läuft korrekt als EL.
Gebucht zum Refund-Datum, der Ursprungsmonat bleibt unangetastet. Die Gutschrift entsteht als PDF und hängt an der Stornobuchung.
GUID-Beleglink im Stapel plus document.xml im Belege-Paket. DATEV verknüpft beim Import automatisch, die Kanzlei heftet nichts nach.
Jeder Anbieter in diesem Markt rechnet nach Volumen ab: pro Bestellung, pro Beleg, pro Transaktion. Wächst du, zahlst du. Meridian nicht.
14 Tage kostenlos, danach 99,99 € netto zzgl. USt. im Monat. Monatlich kündbar. Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer i.S.d. § 14 BGB.
Zum Vergleich: Mit Volumenpreisen und einem zusätzlichen Billing-Tool zahlt ein Shop mit 20.000 € Monatsumsatz schnell um die 425 € im Monat, und der Betrag wächst mit jedem Verkauf. Meridian kostet 99,99 €. Bei 20.000 € Umsatz. Und bei 200.000 € auch.
Die etablierten Schnittstellen kommen aus der Shop-Welt: Sie rechnen nach Belegvolumen ab und setzen ein Shopsystem oder ein Billing-Tool als Erlösquelle voraus. Wer direkt über Mollie verkauft, fällt durchs Raster. Genau dafür ist Meridian gebaut.
Stand: Juli 2026. Quellen: öffentliche Preis- und Produktseiten der Anbieter.
| Was zählt | Meridian | Typische Anbieter |
|---|---|---|
| Preismodell | 99,99 € flat, unbegrenztes Volumen | Volumenstufen oder Preis pro Beleg, oft plus Einrichtungsgebühr |
| Erlösbuchungen direkt aus Mollie-Daten | Ja, ohne Shopsystem | Nein, Shopsystem oder Billing-Tool als Erlösquelle nötig |
| Zusatzkosten für den Rechnungs-Layer | 0 € | Je nach Stack schnell ein dreistelliger Betrag im Monat |
| Rechnungen nach § 14 UStG plus Gutschriften | Ja, automatisch pro Zahlung und Refund | Nein, Rechnungen müssen aus einem anderen System kommen |
| OSS-Split nach Kartenland (Art. 24b) | Ja, mit BU 240 plus Spalte AN/AO | Nein, OSS meist nur über Shop-Lieferdaten |
| Beleg automatisch an der Buchung | Ja, GUID-Beleglink plus document.xml | Nein, meist nur Textreferenz im Belegfeld |
| Verbundene Accounts | Unbegrenzt | Oft begrenzt oder pro Verbindung berechnet |
| Verfügbarkeit der Exporte | Jederzeit, Daten laufend synchron | Teils erst Anfang des Folgemonats |
| Refund-Behandlung | Generalumkehr zum Refund-Datum, Gutschrift inklusive | Zuordnung ohne Gutschrift-PDF |
| Kostenpflichtige Add-ons nötig | Keine, alles inklusive | Zusatzmodule und Setup oft gegen Aufpreis |
Verbinde dein Mollie-Konto, Meridian importiert die komplette Historie und erstellt den ersten Buchungsstapel. Schick ihn deiner Kanzlei und frag, ob sie ab jetzt so arbeiten will. Die Antwort kennen wir schon.