Bietest du PayPal nicht direkt an, sondern als Zahlungsart in Mollie oder Stripe, taucht jede dieser Zahlungen an zwei Stellen auf: beim Anbieter, über dessen Checkout der Kunde bezahlt hat, und in deinem PayPal-Konto. Wer beide Quellen bucht, bucht den Umsatz doppelt. Wer nur den Anbieter bucht, sucht das Geld an der falschen Stelle, denn bei Mollie und je nach Einstellung auch bei Stripe kommt es nie dort an. Dieser Guide zeigt für jeden Weg, wo das Geld liegt, wer den Erlös bucht und wie du die beiden Zeilen sicher einander zuordnest.
- PayPal über Mollie: Laut Mollie landet das Geld nicht im Mollie-Guthaben, sondern in deinem PayPal-Guthaben, und abgerechnet wird es direkt von PayPal, nicht über Mollie. Rückbuchungen laufen laut Mollie zwischen PayPal und Kunde. Die Mollie-Preisseite nennt für PayPal: PayPal-Gebühren + 0,10 €.
- PayPal über Stripe hängt von der Abwicklungspräferenz ab: Bei Abwicklung über Stripe schreibt PayPal das Geld laut Stripe sofort deinem Stripe-Guthaben gut; bei Abwicklung über PayPal bleibt es im PayPal-Konto, und die Guthabentransaktion bei Stripe hat den Betrag null. Mit Stripe Connect wird laut Stripe immer über Stripe abgewickelt.
- Die Regel gegen Doppelbuchungen: Für jeden Verkauf bucht genau eine Quelle Erlös und Rechnung. Der Zahlungseingang gehört auf das Konto, auf dem das Geld wirklich liegt. Zwei Rechnungen mit Steuerausweis für denselben Verkauf an einen Unternehmer lösen nach § 14c Abs. 1 UStG eine zusätzliche Steuerschuld aus, bis die zweite berichtigt ist.
- Zugeordnet wird über Kennungen: bei Stripe die reference, die laut Stripe als Invoice ID im PayPal-Abwicklungsbericht erscheint, oder die transaction_id der Stripe-Zahlung, die dort als Transaction ID steht. Bei Mollie nennt die Mollie-Dokumentation kein solches Feld; prüf an einer eigenen Zahlung, ob die Mollie-Zahlungs-ID tr_… in Custom Number oder Invoice Number steht.
Wo liegt das Geld bei PayPal über Mollie oder Stripe?
Entscheidend für die Buchung ist nicht, womit der Kunde bezahlt hat, sondern wo das Geld danach liegt. Die vier Wege laut den Hilfe-, Dokumentations- und Preisseiten der Anbieter, Stand Oktober 2026:
| Weg | Kunde zahlt über | Geld liegt | Erstattungen und Rückbuchungen | Auszahlung an die Bank |
|---|---|---|---|---|
| PayPal direkt | PayPal-Checkout | PayPal-Guthaben | aus dem PayPal-Guthaben | Übertrag aus PayPal |
| PayPal über Mollie | Mollie-Checkout | PayPal-Guthaben, nicht im Mollie-Guthaben | Erstattung braucht Guthaben bei PayPal, Rückbuchung zwischen PayPal und Kunde | Übertrag aus PayPal, nicht über Mollie |
| PayPal über Stripe, Abwicklung über Stripe | Stripe Checkout oder Elements | Stripe-Guthaben; PayPal schreibt sofort gut | aus dem Stripe-Guthaben, PayPal-Konfliktgebühr als adjustment bei Stripe | Stripe-Auszahlung |
| PayPal über Stripe, Abwicklung über PayPal | Stripe Checkout oder Elements | PayPal-Guthaben | über das Stripe-Dashboard gesteuert, das Geld kommt aus dem PayPal-Konto | Übertrag aus PayPal |
Mollie schreibt dazu: Die Mittel aus PayPal-Transaktionen erscheinen nicht im Mollie-Guthaben, sie werden stattdessen deinem PayPal-Guthaben gutgeschrieben. In der Mollie-API fehlt deshalb das Feld settlementAmount, wenn Mollie nichts abrechnet; Mollie nennt PayPal dafür ausdrücklich als Beispiel. Das Feld ist laut Mollie veraltet und entfällt am 1. Januar 2027. Im Mollie-Dashboard wechselt der Status von Paid auf Paid out, sobald die Gebühren für die Transaktion verrechnet sind. Paid out heißt hier nicht, dass Mollie Geld überwiesen hat.
Die Regel: eine Quelle bucht den Erlös, das Geld bucht, wo es liegt
Jeder Verkauf hat zwei Hälften. Die Erlösseite, also Rechnung, Erlös und Steuerfall, gehört zu genau einer Quelle. Die Geldseite, also Zahlungseingang, Gebühren und Auszahlung, gehört zu dem Konto, auf dem das Geld tatsächlich liegt. Bei PayPal direkt fallen beide zusammen. Bei PayPal über einen anderen Anbieter fallen sie auseinander, und genau dort entstehen die Fehler.
Welche Quelle den Erlös bucht, legst du einmal fest und hältst es durch. Naheliegend ist der Anbieter, über dessen Checkout bezahlt wurde, weil er Bestellung, Kunde und Metadaten kennt. Wichtig ist nur, dass es für jeden Verkauf genau eine Rechnung gibt. Sind für dieselbe Leistung mehrere Rechnungen mit Steuerausweis ausgestellt, die nicht als Duplikat oder Kopie gekennzeichnet sind, schuldest du die darin ausgewiesene Steuer; so steht es in Abschnitt 14c.1 Abs. 4 UStAE zu § 14c Abs. 1 UStG. Berichtigt wird nach § 14c Abs. 1 Satz 2 UStG entsprechend § 17 Abs. 1. Gehen die Rechnungen an Endverbraucher, entsteht diese Steuer nach Abschnitt 14c.1 Abs. 1a UStAE nicht; die zweite Rechnung stornierst du trotzdem.
| Fehler | Folge |
|---|---|
| Erlös aus Mollie und aus PayPal gebucht | Umsatz und Umsatzsteuer doppelt, zwei Rechnungen für einen Verkauf |
| Zahlungseingang auf das Mollie-Verrechnungskonto statt auf PayPal | Mollie-Konto bleibt mit einem Posten stehen, den keine Mollie-Auszahlung ausgleicht; PayPal-Konto liegt zu niedrig |
| Weiterleitung von PayPal an Stripe als Ausgabe gebucht | Aufwand ohne Grund, PayPal-Konto stimmt, Ergebnis nicht |
| PayPal-Gebühr aus dem Stripe-Bericht und aus dem PayPal-Konto gebucht | Gebühr doppelt im Aufwand |
| Erstattung in PayPal ausgelöst, Gutschrift beim anderen Anbieter vergessen | Erlös zu hoch, PayPal-Konto stimmt |
PayPal über Mollie buchen
Mollie wickelt den Checkout ab, das Geld landet bei PayPal. Für die Buchhaltung heißt das: Rechnung und Erlös aus den Mollie-Daten, Zahlungseingang und PayPal-Gebühr auf dem PayPal-Konto, die 0,10 € von Mollie auf dem Mollie-Verrechnungskonto. Ein Beispiel mit erfundenen Zahlen, Inlandsverkauf über 119,00 €, SKR04 mit SKR03 in Klammern:
- Die Auszahlung an die Bank kommt von PayPal und wird dort über Geldtransit gebucht, nicht als Mollie-Auszahlung.
- Die PayPal-Gebühr behandelst du steuerlich wie alle PayPal-Gebühren, die 0,10 € wie deine übrigen Mollie-Gebühren. Beide stehen auf unterschiedlichen Belegen; wo die 0,10 € abgerechnet werden, siehst du auf deiner Mollie-Abrechnung.
- Erstattest du im Mollie-Dashboard, kann die Erstattung laut Mollie-Dokumentation scheitern, wenn auf deinem Konto beim Zahlungsanbieter, etwa PayPal, nicht genug Guthaben liegt. Die Gutschrift gehört zur Mollie-Rechnung, die Rückzahlung und der zurückgegebene Gebührenanteil auf das PayPal-Konto.
- Erstattest du direkt in PayPal, kennt Mollie die Erstattung nicht. Dann fehlt auf der Erlösseite die Gutschrift, bis du sie ergänzt.
- Rückbuchungen laufen laut Mollie zwischen PayPal und dem Kunden. Sie erscheinen im PayPal-Konto, nicht bei Mollie, und die Korrektur der Mollie-Rechnung musst du selbst anstoßen.
| Vorgang | Soll | Haben | Betrag | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Rechnung, Erlös 19 % | Debitor | 4400 (8400) | 119,00 € | Mollie-Zahlung tr_… |
| Zahlungseingang | PayPal | Debitor | 119,00 € | PayPal-Transaktion |
| PayPal-Gebühr | 6855 (4970) | PayPal | laut Spalte Fee der PayPal-Zeile | PayPal-Transaktion |
| Mollie-Gebühr | 6855 (4970) | Mollie-Verrechnungskonto | 0,10 € | Mollie |
PayPal über Stripe buchen: es kommt auf die Abwicklung an
Bei Stripe wählst du beim Verbinden von PayPal eine Abwicklungspräferenz; welche gilt, zeigt die Seite Einstellungen für Zahlungsmethoden im Stripe-Dashboard. Ändern lässt sie sich laut Stripe nur über ein Support-Ticket. Nutzt du Stripe Connect, wird laut Stripe immer über Stripe abgewickelt. Für die Buchung sind die beiden Varianten grundverschieden.
Abwicklung über Stripe: Laut Stripe schreibt PayPal die Gelder sofort deinem Stripe-Guthaben gut, und du erhältst sie mit der normalen Stripe-Auszahlung. Erstattungen und Zahlungsanfechtungen gehen aus dem Stripe-Guthaben; erhebt PayPal beim Abschluss einer Anfechtung eine Gebühr, zieht Stripe sie als Guthabentransaktion vom Typ adjustment ein. Erlös, Zahlungseingang und Auszahlung bucht hier die Stripe-Seite. Zeigt dein PayPal-Konto trotzdem Bewegungen zu diesen Zahlungen, etwa eine Zeile T2002 Withdraw funds to partner account mit einer Stripe-Zahlungs-ID pi_… im Custom-Feld, ist es nur Durchlaufstation: Die Weiterleitung läuft über Geldtransit und ist kein Aufwand.
Abwicklung über PayPal: Das Geld bleibt im PayPal-Konto, und Stripe überträgt laut eigener Doku nichts zwischen den beiden Konten. Die Guthabentransaktion zur Zahlung hat bei Stripe den Betrag null, der Nettowert der Zahlung im Stripe-Dashboard ist die negative Stripe-Gebühr. Erstattungen und Anfechtungen steuerst du weiter im Stripe-Dashboard, das Geld dafür kommt aber aus dem PayPal-Konto. Der Zahlungseingang gehört hier auf das PayPal-Konto, die Stripe-Gebühr auf das Stripe-Verrechnungskonto. Abgleichen musst du laut Stripe in diesem Fall selbst, mit den PayPal-Berichten.
Stripe schreibt, dass PayPal-Gebühren in den Guthaben- und Aktivitätsberichten unter Abzüglich Gebühren stehen, aber nicht auf der Rechnung mit ausgewiesener Steuer von Stripe; diese Dokumente gibt es im PayPal-Konto. Eine PayPal-Gebühr, die du im Stripe-Bericht und im PayPal-Konto siehst, darf nur einmal Aufwand werden.
Wie du die beiden Zeilen sicher einander zuordnest
Ohne eine gemeinsame Kennung bleibt nur der Abgleich über Betrag und Datum, und der geht schief, sobald zwei Kunden am selben Tag denselben Betrag zahlen. Diese Kennungen gibt es:
| Weg | Kennung beim Anbieter | Wo sie im PayPal-Bericht steht |
|---|---|---|
| PayPal über Stripe, mit reference | payment_method_options.paypal.reference am PaymentIntent | laut Stripe als Invoice ID im PayPal-Abwicklungsbericht, auch bei Folgetransaktionen wie Erstattungen |
| PayPal über Stripe, ohne reference | payment_method_details.paypal.transaction_id an der Zahlung | laut Stripe als Transaction ID im PayPal-Abwicklungsbericht |
| PayPal über Mollie | Mollie-Zahlungs-ID tr_… | von Mollie nicht dokumentiert; an einer eigenen Zahlung in Custom Number und Invoice Number prüfen |
Wenn die Kanzlei DATEV-Datenservices nutzt
Für Mollie und Stripe gibt es seit April 2026 den DATEV Datenservice Zahlungsdienstleister, für PayPal den eigenen Zahlungsdatenservice für PayPal. Laufen beide, bringt der PayPal-Dienst den Zahlungseingang einer Mollie-PayPal-Zahlung als PayPal-Umsatz in die Buchführung, denn dort liegt das Geld. Er muss dann die Mollie-Rechnung als offenen Posten finden, sonst kann er laut DATEV eine Anzahlung buchen. Bucht zusätzlich die Mollie-Seite einen Zahlungseingang für dieselbe Zahlung, steht er doppelt da.
Bei Stripe mit Abwicklung über Stripe kommt der Zahlungseingang über die Stripe-Seite. Sieht der PayPal-Dienst zu diesen Zahlungen Eingang und Weiterleitung, dürfen diese Zeilen dort keinen zweiten Erlös erzeugen. Was der Datenservice Zahlungsdienstleister im Einzelnen liefert, steht im Guide DATEV Datenservice Zahlungsdienstleister.
Checkliste für den Monatsabschluss
Wenn PayPal bei dir über mehr als einen Weg läuft, prüf jeden Monat diese Punkte, bevor die Stapel importiert werden:
- Welche Verkäufe sind per PayPal über Mollie oder Stripe gelaufen, und gibt es zu jedem genau eine Rechnung?
- Steht der Zahlungseingang jeder Mollie-PayPal-Zahlung auf dem PayPal-Konto und nicht auf dem Mollie-Verrechnungskonto?
- Welche Abwicklungspräferenz gilt bei Stripe, und hat sie sich im Monat geändert?
- Sind Weiterleitungen von PayPal an Stripe über Geldtransit gebucht, und gleicht sich das Konto aus?
- Ist jede PayPal-Gebühr genau einmal gebucht?
- Gibt es Erstattungen oder Rückbuchungen im PayPal-Konto, die der andere Anbieter nicht kennt?
- Stimmt das PayPal-Konto am Monatsende mit dem Gesamtguthaben im PayPal-Monatskontoauszug überein?
Automatisch mit Meridian
Meridian prüft bei jedem PayPal-Verkauf, ob ein anderer verbundener Anbieter ihn schon als eigenen Verkauf kennt. Bei Mollie sucht Meridian die Mollie-Zahlungs-ID tr_… in den Feldern Custom Number und Invoice Number der PayPal-Transaktion. Bei Stripe sucht es die PayPal-Transaktions-ID an der Stripe-Zahlung oder eine Stripe-Kennung im Custom- oder Rechnungsfeld mit gleichem Betrag, und zwar nur bei Zahlungen, die über Stripe abgewickelt wurden. Dieselbe Prüfung läuft für PayPal-Zahlungen über Unzer, Braintree, PAYONE, Payrexx und Checkout.com, wenn diese verbunden sind. Erkennt Meridian den Verkauf, bucht nur eine Seite Rechnung und Erlös.
Bei PayPal über Mollie erstellt der Mollie-Export Rechnung und Erlös. Den Zahlungseingang bucht er auf das PayPal-Geldkonto aus deinen PayPal-Einstellungen, wenn PayPal im Umfang voll verbunden ist. Ist PayPal im Umfang Nur Erlöse verbunden, bringt der DATEV-Zahlungsdatenservice den Eingang, und im Mollie-Export steht nur die Mollie-Gebühr. Ist kein PayPal-Geldkonto hinterlegt, stehen die Eingänge auf einem Interimskonto, und die LIESMICH-Datei sagt es. Der PayPal-Export lässt diese Verkäufe aus und bucht im Umfang voll nur die PayPal-Gebühr.
Bei PayPal über Stripe mit Abwicklung über Stripe bucht der Stripe-Export den Erlös; im PayPal-Paket mit Umfang voll stehen Zahlung und Weiterleitung über das Geldtransitkonto. Zahlungen mit Abwicklung über PayPal lässt der Stripe-Export aus, weil sie bei Stripe kein Guthaben bewegen; Rechnung und Erlös kommen dann aus dem PayPal-Export. Hat der PayPal-Export einen Mollie-Verkauf zuerst abgerechnet, stellt der Mollie-Export keine zweite Rechnung aus und bucht nur die Mollie-Gebühr; gibt es doch schon zwei Rechnungen, sagt die LIESMICH-Datei, dass die Kanzlei eine storniert. Erstattungen und Rückbuchungen, die nur im PayPal-Konto stehen, landen im Umfang voll ohne Gutschrift auf dem Interimskonto und stehen im Hinweisblatt. Mehr zur Anbindung: PayPal DATEV Schnittstelle, Mollie DATEV Schnittstelle und Stripe DATEV Schnittstelle.
Häufige Fragen
Zahlt Mollie PayPal-Zahlungen aus?
Nein. Laut Mollie erscheinen PayPal-Zahlungen nicht im Mollie-Guthaben, sondern werden deinem PayPal-Guthaben gutgeschrieben; abgerechnet werden sie direkt von PayPal. Die Auszahlung an die Bank kommt von PayPal.
Wer bucht den Umsatz, wenn PayPal über Mollie läuft?
Genau eine Quelle, naheliegend Mollie, weil der Checkout dort lief und Mollie die Bestellung kennt. Der Zahlungseingang gehört trotzdem auf dein PayPal-Konto, weil das Geld dort liegt.
Muss ich PayPal verbinden, wenn ich PayPal nur über Mollie anbiete?
Für die Erlösseite nicht, für die Geldseite schon. Das Geld liegt im PayPal-Konto, also brauchst du die PayPal-Daten für Gebühren, Erstattungen, Rückbuchungen und den Übertrag auf die Bank.
Wohin fließt das Geld bei PayPal über Stripe?
Das hängt von der Abwicklungspräferenz ab. Bei Abwicklung über Stripe schreibt PayPal laut Stripe sofort dem Stripe-Guthaben gut, bei Abwicklung über PayPal bleibt es im PayPal-Konto. Welche gilt, zeigt das Stripe-Dashboard in den Einstellungen für Zahlungsmethoden.
Was ist T2002 im PayPal-Bericht?
In der T-Code-Liste von PayPal heißt T2002 Withdraw funds to partner account, ein Abgang an das Konto eines Partners. Trägt die Zeile im Custom-Feld eine Stripe-Zahlungs-ID pi_…, gehört sie zu einer PayPal-Zahlung, die über Stripe abgewickelt wurde. Sie wird dann über Geldtransit gebucht, nicht als Aufwand.
Quellen
- Mollie Hilfe: How do I activate PayPal as a payment method?
- Mollie Docs: Balance, Abrechnung je Zahlungsart
- Mollie Docs: PayPal, Chargeback risk
- Mollie Docs: Refunds, mögliche Fehler
- Mollie API: Get payment, settlementAmount
- Mollie: Preise Deutschland
- Stripe Docs: PayPal
- Stripe Docs: PayPal, bevorzugte Abwicklungsart wählen
- Stripe Docs: PayPal-Auszahlungsabgleich
- PayPal Developer: Transaction event code (T-code) reference
- DATEV Pressemitteilung vom 7. April 2026: Zahlungsströme einfach in die Buchführung bringen
- DATEV-Shop: Zahlungsdatenservice für PayPal, Art.-Nr. 20494
- § 14c UStG, Unrichtiger oder unberechtigter Steuerausweis
- BMF, Umsatzsteuer-Anwendungserlass, Abschnitt 14c.1 Abs. 1a und 4
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